Deinen Weg in die finanzielle Freiheit in 10 Schritten – Der ultimative Leitfaden – Teil 2

Im Teil 1 unseres Artikels zu Deinem Weg in die finanzielle Freiheit haben wir uns mit den ersten 5 Schritten – Ziele, Finanzen, Ausgaben, Konsumschulden, sparen – befasst. Im 2. Teil unseres zweiteiligen Artikels, schauen wir uns die nächsten 5 Schritte an und widmen uns den Einnahmen, dem Finanzwissen, dem Investment, der Analyse und dem Geben.

Wenn du Teil 1 noch nicht gelesen hast, lese diesen bitte zuerst.

Schritt 6: Einnahmen erhöhen

finanzielle Freiheit Euro Banknoten

Die meisten haben einen Job und damit auch nur eine Einkommensquelle. Dies ist neben der extremen Abhängigkeit auch finanziell nicht die beste Lösung. Um die Abhängigkeiten zu reduzieren und schneller an das Ziel auf dem Weg in die finanzielle Freiheit zu kommen, solltest du mehrere Einkommensströme aufbauen.

Mehrere Einkommensströme aufbauen

Wer nur eine Einkommensquelle wie einen Job als Arbeiter oder Angestellter hat, ist vollständig abhängig von ihm. Bei einem Jobverlust brechen alle Einnahmen weg und man kommt finanziell schnell in Schieflage. Aber was kann man dagegen tun?

Nebenjob

Am schnellsten findet man einen Nebenjob. Hier gibt es unzählige Möglichkeiten und man kann bereits nach kurzer Zeit sich erste Nebeneinkünfte aufbauen. Klar tauscht man hier Zeit gegen Geld, aber gerade am Anfang kann dies der Kickstart in die finanzielle Unabhängigkeit sein.

Hier ein paar Ideen wo man immer einen Nebenjob finden kann:

  • Tankstellen
  • Lager
  • Paketdienste
  • Lieferdienste
  • Läden / Supermärkte

Ein schneller Schritt in die Richtung sich weniger abhängig von seinem Arbeitgeber zu machen und die zusätzlichen Einnahmen kann man nutzen, um seine Sparrate zu erhöhen, Schulden abzubauen oder erste Investments zu tätigen.

Nebenberufliche Selbstständigkeit

Dies ist eine sehr gute Möglichkeit, sich nach seinen Interessen eine 2. Standbein aufzubauen. Hier ist man sein eigener Chef und kann selbst entscheiden, was, wann und wie viel man nebenbei arbeiten möchte. Dies kann auch der Start in für eine eigene Firma sein, die später einen Job ersetzten kann oder der Grundstein für ein passives Einkommen.

Diese Möglichkeit ist natürlich nicht ganz so einfach umzusetzen wie ein Nebenjob als abhängig Beschäftigter, aber der Aufwand und das nötige Wissen hierfür sind auch nicht so hoch, wie man im ersten Moment vermuten könnte. Diesem Thema werden wir uns aber noch in einem eigenen Artikel widmen.

Ideen für eine nebenberufliche Selbständigkeit

Auch hier sind die Möglichkeiten riesig. Aber im Gegensatz zu einem Nebenjob sollte man sich aber vorher ganz genau überlegen, wo seine eigenen Interessen liegen und ob für das, was man gerne machen möchte, auch einen Bedarf gibt. Es hilft einem nichts, wenn man eine Dienstleitung oder ein Produkt anbietet, es aber keiner möchte hierfür etwas bezahlen.

Auch hierfür ein paar Ideen und Möglichkeiten:

  • Dienstleistungen aller Art (Webdesign, Nachhilfe, Texte schreiben)
  • Selbst hergestellte Produkte verkaufen
  • Handel mit Produkten
  • Wohnungen über Airbnb vermieten (Diese müsst ihr hierfür nicht selbst besitzen)
  • Spezialwissen als Coach oder Onlineschulung vermitteln
  • Bücher schreiben

Den ganzen Versprechungen im Internet, dass man mit geringem Aufwand in kürzester Zeit schnell reich wird, sollte man aber immer sehr skeptisch gegenüberstehen und diese sehr genau prüfen. In den meisten stellt sich heraus, dass nur einer damit schnell reich wird und das ist der Anbieter.

Auch sollte man sich bei einer Selbstständigkeit immer vor dem Start die rechtlichen und steuerlichen Vorgaben anschauen und prüfen, ob man diese auch erfüllen kann.

Zeit gegen Geld

Bei allen bisher genannten zusätzlichen Einnahmen tauschst du Zeit gegen Geld. Viele hegen die Idee in die finanzielle Freiheit zu kommen ohne hierfür eine Gegenleistung bringen zu müssen. Das wird so nicht funktionieren!

Egal was dir auf Webseiten und YouTube versprochen wird, so einfach ist das nicht. Es ist durchaus möglich, ohne einen 2. Job sein Ziel zu erreichen, aber Zeit wirst du immer investieren müssen. Da du aber frei bist, worein du deine Zeit investiert, fällt es dir leichter als bei einem typischen „9-to-5-Job“.

Hierbei wird gerne das passive Einkommen genannt, bei dem man dann angeblich ohne Arbeit Geld verdienen kann. Aber uns ist bisher keine einzige Möglichkeit bekannt geworden, die das ermöglichen würde. Auch wenn du bereits genügend Kapital hast, um zum Beispiel in Dividendenaktien zu investieren, musst du dir erst das nötige Finanzwissen aneignen, um dies auch dauerhaft erfolgreich umsetzten zu können.

Passives Einkommen

“There is no such thing as a free lunch

Milton Friedman

Der heilige Gral der finanziellen Unabhängigkeit. Dies ist ein wichtiger Schritt bei deinem Weg in die finanzielle Freiheit. Wie zuvor schon beschrieben hat passives Einkommen nicht damit zu tun, dass man hierfür keine Gegenleistung bringen muss. Es geht viel mehr darum, dass man Einkommensströme aufbaut, die auch, ohne dass man konstant arbeitet, Einnahmen generieren.

Passives Einkommen entsteht meist aus Projekten, in die man am Anfang viel Zeit und oft auch Geld investiert hat. Es geht also mehr darum, aus zuvor erbrachter Arbeit einen konstanten Einkommensstrom aufzubauen.

Wie kann man ein passives Einkommen aufbauen?

Passives Einkommen kann entweder aus Dienstleistungen und Produkten entstehen, die man verkaufen kann oder aus investierten Kapital.

Ideen für Produkte und Dienstleistungen
  • Selbst geschrieben Bücher
  • Selbst erstellte Bilder
  • Eigene Musik
  • Online Schulungen und Workshops
  • YouTube Videos
  • Webseiten
  • Automatisierte Produktverkäufe (z.B. Amazon FBA)
  • Apps
Ideen für ein passives Einkommen aus investiertem Kapital
  • Dividenden
  • P2P Kredite
  • Ausschüttende ETFs
  • Farming und Stacking von Kryptowährungen
  • Beteiligungen an Unternehmen
  • Vermietung

All diese Ideen bieten einen kleinen Überblick, wie vielfältig dich Möglichkeiten sind. Jeder hat hier die Möglichkeiten seine Interessen auszuleben und kann auch bereits mit kleinem Budget loslegen, erste Erfahrungen sammeln und seinen Weg in die finanzielle Freiheit fortzusetzen.

Schritt 7: Finanzwissen aufbauen

Bücher Finanzwissen

Finanzwissen ist ein Schlüssel für den Weg in finanzielle Freiheit. Den um erfolgreich zu investieren muss man ein fundiertes Wissen in den einzelnen Anlageklassen haben. Dies ist auch der Grund dafür, dass wir unsere Webseite diesem Thema widmen.

Warum ist finanzielle Bildung wichtig?

Ohne finanzielle Bildung ist es fast unmöglich, langfristig erfolgreich sein Geld zu investieren und Vermögen aufzubauen. Auch wenn man in der ersten Zeit Glück hat – ja, mehr als Glück ist es ohne finanzielle Bildung auch nicht – und erste Erfolge beim Investieren hat, kommt der Tag, an dem die richtigen Entscheidungen zu treffen sind.

Hat man ein Geld beispielsweise in eine Aktie investiert und der Kurs fällt, muss man die richtigen Entscheidungen treffen. Sollte man investiert bleiben oder aussteigen, um Verluste zu begrenzen? Vielleicht hast du dich für eine hoffnungslos überbewertete Aktie entschieden, weil diese in Aktienzeitungen oder von einem Bekannten empfohlen wurde. Es kann aber auch an einem allgemeinen Rückgang am Markt liegen, den man dann sogar zu einem Nachkauf dieser Aktie nutzen kann.

Die ist nur ein kleines Beispiel und lässt sich auf alle Anlageklassen erweitern. Selbst bei einer Anlage in ETFs sollte man sich zumindest grundlegend damit beschäftigt haben. Wie schon geschrieben, bewahrt dies einen vor voreiligen und unvernünftigen Entscheidungen.

Lesen ist einer der besten und günstigsten Wege, Finanzwissen aufzubauen. Ließ auch unsere Artikel zur finanziellen Bildung:

Schritt 8: Investieren

Investieren für die finanzielle Freiheit

Hiermit zündest du den Turbo für deine finanzielle Freiheit, denn ohne eine durchdachte Anlagestrategie wird es fast unmöglich, die finanzielle Freiheit zu erreichen.

Wiso sollte man investieren?

Dein angespartes Geld einfach auf ein Sparbuch oder auf ein Tagesgeldkonto zu legen, führt heute genauso wenig zum Erfolg wie früher. Wenn man heute noch ein Sparbuch findet, bei dem man das Ersparte mit 1 % verzinst bekommt, ist das sehr gut. Damit liegt man aber unter der Inflation und kann damit den Kaufkraftverlust nur reduzieren. Somit ist klar, dass man Anlangen braucht, die deutlich höher verzinst sind als die Inflation.

Ab wann rentiert sich eine Geldanlage?

Im Prinzip immer dann, wenn Sie Zinsen bzw. eine Wertsteigerung erfährt. Dies gilt prinzipiell auch dann, wenn der Zins unter der Inflationsrate liegt. Somit kann man zumindest den Kaufkraftverlust reduzieren.

Dies ist natürlich, wenn man sich auf dem Weg zur finanziellen Freiheit macht, nicht das Ziel. Hier möchte man sein Ziel möglichst schnell und mit kalkulierten Risiken erreichen.

Jede Anlage birgt ein gewisses Risiko. Generell kann man sagen, je höher das Risiko ist, desto höher sind auch die Zinsen. Als extremes Beispiel. Es gibt teilweise mehrere Millionen Prozent Zinsen pro Jahr, wenn ein neuer Kryptocoin aufgelegt wird und erste Investoren gesucht werden. Hier ist dann auch die Möglichkeit eines Totalverlustes extrem hoch und die Zinsen sinken innerhalb von Tagen, wenn der Coin sich halten kann und sich das Risiko reduziert.

Das Gegenteil des zugegebenermaßen sehr extremen Beispiel ist ein Sparbuch. Hier ist das Risiko nahe Null, genauso wie der Zins.

Wie investiert man am besten sein Geld?

Wichtig ist, dass man sich in der jeweiligen Anlageklasse zumindest grundlegend auskennt. Mit diesem soliden Grundwissen kann man erste kleinere Investments tätigen und Erfahrungen sammeln. Wie immer ist nicht nur das Wissen wichtig, sondern dass man auch ins Handeln kommt. Deshalb lerne die Grundlagen und komme dann mit einem kleinen Teil deines Kapitals ins Handeln und sammle erste Erfahrungen, um dein Wissen zu vertiefen.

Wichtig ist auch, dass man immer die Diversifikation seiner Anlagen im Auge behält und dafür sorgt, dass man nicht sein gesamtes Kapital in eine Anlagenklasse investiert. Hintergedanke ist, dass man bei einem starken Rückschlag in einer Anlageklasse nicht sein gesamtes Kapital verliert und dient somit der Risikominimierung.

Welche Anlageklassen gibt es?

Anlageklassen gruppieren bestimmte Anlagen zu Gruppen. Dies ist unter anderen bei der Bewertung der Diversifikation hilfreich.

Die unten aufgeführte Liste lässt sich noch beliebig erweitern und jede Anlageklasse feiner untergliedern. Dies soll aber nur einen ersten Überblick geben. In unserer Rubrik Finanzwissen werden wir auf jede der Anlageklassen näher eingehen.

AnlagenklasseRisikonötiges StartkapitalBeispiel
Aktien & FondsMittelGeringAktien einer AG, ETFs
AnleihenGeringGeringStaatsanleihen
GeldmarktinstrumenteGeringkeinesTagesgeld
ImmobilienMittelhochvermietetes Mehrfamilienhaus
RohstoffeMittelgeringGold, Silber, Rohöl
SachwerteMittelmittelOldtimer, Uhren
Private Equity InvestmentsHochhochaußerbörsliche Unternehmensbeteiligungen
KryptowährungenHochgeringBitcoin, Ethereum
P2P -KrediteHochgeringP2P Kredite in Immobilien
Die wichtigsten Anlageklassen im Überblick

Ließ auch unsere anderen Artikel über das Investieren:
Geld vermehren – Die 10 besten und bewährtesten Wege

Schritt 9: Analyse

Investment Analyze

Sobald man mit dem Investieren begonnen hat, sollte man seine Anlagen regelmäßig analysieren und die Ergebnisse dokumentieren. Nur so hat man später bei vielen unterschiedlichen Anlageklassen, Aktien, Kryptowährungen alles im Blick und sieht wie sich seine Investments entwickeln.

Warum sollte man seine Investments analysieren?

Hiermit hat man den Erfolg seiner unterschiedlichen Investments im Blick und erkennt Fehlentwicklungen und kann darauf reagieren. Genauso wichtig ist es, Investments, die sich besonders gut entwickeln, im Auge zu behalten. In beiden Fallen lassen sich durch die Analyse die nächsten Schritte ableiten und verhelfen einem dazu, die richtigen Entscheidungen zu treffen.

Ein weiterer großer Vorteil ist, dass man den Erfolg sieht und motiviert bleibt. Gerade am Anfang, wenn man noch viele kleine und große Fehler macht und sich das Kapital nur langsam vermehrt, ist dies eine große Unterstützung, dass man auch die kleinen Erfolge vor Augen gehalten bekommt. Im weiteren Verlauf sieht man, wie sich der Zinseszinseffekt auswirkt, sich immer bessere und fundiertere Entscheidungen stärker bemerkbar machten und aus einer leicht ansteigenden Entwicklung eine immer steiler nach oben zeigende Kurve wird.

Was mache ich dann mit den Daten der Investmentanalyse?

Durch die Analyse erfährst du, wie sich deine Investments entwickeln und kannst die nötigen Maßnahmen ableiten. Dies ist aber immer nur ein Baustein, den man muss immer auch das Umfeld des Investments im Auge behalten.

Als Beispiel, du hast eine Aktie im Portfolio, die plötzlich stark sinkt. Nun stellt sich die Frage, halte, verkaufen oder vielleicht sogar nachkaufen und den niedrigen Aktienkurs für eine Vergrößerung deiner Position nutzen. Durch deine Analyse hast du dies festgestellt und kannst die Ursache suchen. Aus deiner laufenden Analyse weißt du auch, ob es an dem Unternehmen selbst liegt. Du hast hierdurch regelmäßig die wichtigsten Kenngrößen im Blick. Liegt es nicht am Unternehmen selbst, wird die Suche erweitert, zum Beispiel auf News zu dem Unternehmen, der Branche oder allgemeinen Geschehen, bis du die Ursache gefunden hast. Auf Basis dieser kannst du dann deine weiteren Schritte ableiten und das Beste aus deinen Anlagen herausholen.

Ohne die Analyse trifft man immer dann falsche Entscheidungen, wenn es schwierig wird. Man hört dann notgedrungen blind auf andere und untergräbt damit seinen Erfolg.

Tools für die Investmentanalyse

Um bei der Analyse mehrerer Anlageklassen nicht den Überblick zu verlieren, sollte man eine zentrale Übersicht haben, in dem die Daten zusammen fließen. In diesem sieht man, wie sich die einzelnen Investitionen entwickeln und wo man gerade auf dem Weg in die finanzielle Freiheit steht.

Für diese Gesamtübersicht eignet sich am besten eine einfache Exceltabelle. Hier kannst du zum Beispiel die gleiche Tabelle verwenden, die du auch für deine monatliche Ein- und Ausgaben nutzt. So hast du alles an einer Stelle und bleibst immer auf Stand.

Ein weiteres kostenloses Tool, dass sich für viele Anlageklassen nutzen lässt ist Portfolio Performance. In der sehr aktiven Community findet man auch Tipps, wie man es für viele verschiedene Anlageklassen nutzen kann.

Auf Programme, für die Analyse spezieller Anlageklassen gehen wir in den einzelnen Artikeln ein

Schritt 10: Geben

Geben Spenden

Sicher wird sich jetzt der eine oder andere fragen, wie einem geben auf dem Weg in die finanzielle Freiheit helfen soll. Das Leben ist aber keine Einbandstraße und Egoismus hat langfristig noch niemanden zum Erfolg verholfen. Geben sollte man in diesem Bezug auch zweiteilig sehen. Man gibt Zeit und Geld. Beides sollte fester Bestandteil des eigenen Lebens werden.

Geld geben

Geld geben bzw. Spenden ist das an das die meisten Menschen zuerst denken, wenn es um das Geben geht. Einen Teil dessen zu geben, was man in seinem Job oder durch seine Investitionen einnimmt, sollte fester Bestandteil des Lebens sein. Wie viel man spendet und wofür, sollte jeder für sich selbst festlegen. Gerade am Anfang kann dies noch schwierig sein, wenn man selbst noch geringe Einnahmen hat. Hier hilft es wie beim Sparen, dies direkt automatisch am Monatsanfang über einen Dauerauftrag zu erledigen.

Die Höhe richtet sich vorrangig nach den eigenen Lebensumständen. Im alten Testament wird von 10 % der Einnahmen gesprochen. Bodo Schäfer spricht in seinem Buch „Der Weg zur finanziellen Freiheit“ auch ausführlich darüber und empfiehlt die 10 %. Er sieht sogar darin einen der Schlüssel zum Erfolg für die finanzielle Freiheit und sagt, hierdurch nimmt man langfristig sogar mehr ein als wenn man nicht spendet.

Schaut man sich reiche Persönlichkeiten aus Vergangenheit und der Gegenwart an, sieht man, dass diese oft sehr hohe Beträge spenden. Nimmt man zum Beispiel die Familie der Rockefeller, werden diese in der öffentlichen Meinung oft als geizig und egoistisch dargestellt. Schaut man doch hinter die Fassade, sieht man, dass dies nicht der Realität entspricht und die Familie sehr viel Geld gespendet hat. Diese leider sehr negative Meinung oder Wahrnehmung über wohlhabenden Menschen lässt sich auch in der Gegenwart überall finden, und entspricht oft nicht der Realität. Die Wahrnehmung wird hier oft durch Neid bestimmt.

Somit sollte man sich selbst wohlfühlen mit dem, was man gibt oder spendet, denn die öffentliche Wahrnehmung dies oft nicht widerspiegeln wird.

Zeit geben

Wie kann man Zeit geben oder besser schenken? Zeit ist eins der wichtigsten Güter, die man hat. Zeit gibt man, indem man anderen hilft und sie damit unterstützt. Einmal gegebene Zeit kann man weder zurückkaufen oder zurückgewinnen. Geld kann man jederzeit wieder verdienen.

Hilft man anderen, baut man sich ein Netzwerk auf, dass nicht auf Egoismus beruht, sondern auf gegenseitige Unterstützung und man erhält von anderen auch bereitwillig Unterstützung, wenn man sie braucht. Hierdurch hält man sein Umfeld stabil und schafft sich damit einen Rahmen, in dem man selbst und andere glücklich sind und wachsen können.

Geschafft!

Halt dich an diese Tipps und arbeite beständig an deinem Weg in die finanzielle Freiheit, so wirst du schneller Erfolge erzielen, als du es dir am Anfang vorstellen kannst. Es wird sicher nicht ohne den einen oder andern Rückschlag gehen, aber aus diesen lernt man und setzt seinen Weg um eine „Lerneinheit“ weiser fort.

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